Wenn die Welt zum überladenen Blockbuster wird, hilft nur einer, der das Drehbuch seziert. Mit Witz und Tiefgang lässt sich's selbst im größten Krisenchaos lachen!
Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
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Foto: © Ingo Pertramer
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